Test: CEP The Run Socks Tall

Kompression und Stabilität

Über mein Paket mit der CEP-Aufschrift habe ich mich besonders gefreut. Die Kompressionssocken der deutschen Firma gehören für mich einfach zu einem guten Lauf dazu. Umso besser, dass ich jetzt die neuen CEP The Run Socks Tall in den Händen halte. Dass ich einmal so begeistert von den High-Tech-Laufsocken sein werde, hätte ich vor einigen Jahren nicht gedacht. Eigentlich bin ich immer am liebsten in alten Tennissocken gelaufen, das hat sich aber mit der Zeit dann doch drastisch geändert. Da meine alten Paare schon einige Kilometer auf dem Buckel haben, kommen die CEP The Run Socks Tall genau richtig. Mal sehen, was die Laufsocken draufhaben.

 

Was bringen Kompressionssocken von CEP?

Die Technologie, die CEP so erfolgreich macht, kommt eigentlich aus der Medizin. Kompressionsstrümpfe sollen hier die Durchblutung in den Beinen anregen. Die Vorteile dieser Stimulation funktionieren aber auch hervorragend im Performance- und Running-Bereich. Die Strümpfe von CEP helfen so der Muskulatur bei ihrer Arbeit. Die Kompression verbessert die Durchblutung und beschleunigt den Abtransport von Abfallprodukten. So ermüden die Muskeln langsamer und regenerieren schneller. Also genau richtig für alle, die möglichst lange und oft laufen wollen. Dabei sind die Technologien, die CEP verwendet, immer medizinisch getestet. Der Gebrauch von CEP-Laufsocken ist also mit keinem Risiko verbunden.

Auch unabhängig von der Kompression sind die Laufsocken von CEP von bester Qualität und deshalb so beliebt. Ob die CEP The Run Socks Tall die gleiche Perfektion an den Tag legen wie vorhergegangene Modelle, wird sich zeigen.

Das erste Reinschlüpfen

Vom ersten Gefühl präsentieren sich die CEP The Run Socks Tall wie klassische CEP-Laufsocken. Das Material ist sehr fest, engmaschig und wirkt hochwertig. Die farbliche Passung zeigt schon, dass hier dem Fuß eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Beim oberen Teil der Laufsocke steht die Kompression der Wadenmuskulatur im Fokus, am Fuß die ideale rutschfeste Passform. Angezogen setzt sich der erste Eindruck fort. Die CEP The Run Socks Tall sitzen richtig eng. Das ist unter Umständen, wenn man noch nie Kompressionssocken getragen hat, etwas ungewohnt. Aber ohne den Druck geht es logischerweise nicht. Ich fühle mich auf jeden Fall pudelwohl in meinen neuen CEP The Run Socks Tall und kann es kaum erwarten, die erste Runde zu drehen.

Laufen in den CEP The Run Socks Tall

Damit der Laufschuh keinen Einfluss auf die Experience hat, wähle ich für meinen Test den ADIDAS Adizero Boston 10. In diesem schnellen Neutralschuh laufe ich oft und gerne und habe somit schon viele Kilometer mit ihm am Fuß hinter mir gelassen. Für die CEP The Run Socks Tall bedeutet das, dass sie sich direkt mal beim Tempolauf beweisen müssen. Ich starte von Beginn an mit einem ordentlichen Speed und lasse meine Beine fliegen. Auf die Socken muss ich dabei erst einmal keine Rücksicht nehmen. Die CEP The Run Socks Tall und ich formen von Beginn an eine Einheit. So genieße ich auf den ersten Kilometern meinen Lauf und achte erst im Mittelteil intensiver darauf, was mir die Socke eigentlich liefert. Dass ich diesen Luxus habe, zeigt schon eins: Hier drückt nichts. Um Blasen muss ich mir also wohl keine Sorgen machen. Neben der Kompression, die natürlich deutlich zu spüren ist, merke ich vor allem die Stabilität, die mir die CEP The Run Socks Tall verpassen. Gefühlt ist diese im Vergleich zu anderen CEP-Laufsocken noch intensiver. In der Aufprallphase lande ich bei jedem Schritt erstaunlich sicher und die Vibrationen in den Muskeln werden effektiv reduziert. So macht Laufen Spaß! Heute ist es für mich eine kürzere Runde, die dafür eine Menge Geschwindigkeit zu bieten hat. Demnächst sollen die CEP The Run Socks Tall dann bei einem Longrun ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Wann solltest du die CEP The Run Socks Tall tragen?

Nach meinem Lauf bin ich für meinen Teil sehr glücklich mit meinen neuen CEP The Run Socks Tall. Dennoch will ich noch einmal die Einsatzmöglichkeiten von Kompressionssocken herausstellen: Wer wie ich eine kurze, schnelle Belastung anstrebt, kann von den Kompressionssocken profitieren, weil die Waden auch beim Schlusssprint auf Kilometer neun noch einmal das Tempo anziehen können. Ebenfalls gut geeignet sind Kompressionssocken bei langen Läufen. Die konstante Belastung kann so besser von den Waden angenommen werden und du bekommst es seltener mit Ermüdung und Krämpfen zu tun. Neben dem Tragen beim Laufen ist aber gerade das Tragen nach dem Laufen der absolute Geheimtipp. Wie bei einer Wechseldusche aktivieren Kompressionssocken nach dem Lauf deine Durchblutung und fördern die Regeneration. So kommst du möglichst schnell wieder zurück zum vollen Leistungsniveau.


Tester: Milan, RUN1ST

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